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Die „Initiative Lieferkettengesetz“ eint Gewerkschaften, Umwelt-, Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen, Vertreter des fairen Handels sowie kirchliche Organisationen mit dem Ziel, internationale Umwelt- und Menschenrechte für deutsche Firmen verbindlich festzuschreiben. Mit einem solchen Gesetz müssten Unternehmen geeignete Maßnahmen ergreifen, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen in ihrem Geschäftsbereich zu vermeiden. Johanna Fincke ist Geschäftsführerin bei der Christlichen Initiative Romero und erklärt im Interview, wie es zur Kampagne für ein Lieferkettengesetz kam und wie es funktionieren soll.

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